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Fünf Handgriffe für ein besseres Sitzen
Sitzhöhe
Es gilt die Faustregel „rechter Winkel“ – und
zwar in Hüfte, Knie und Sprunggelenk.
Rückenlehne
So einstellen, dass die Lendenwirbelsäule gut unterstützt
ist (gewölbter Teil „im Kreuz“)
Neigung der Rückenlehne
Die Rückenlehne sollte in jeder Sitzhaltung spürbar sein
und das Gewicht des Körpers übernehmen. Sie lässt sich
beim guten Bürostuhl entriegeln, um dynamisch mit Ihren Bewegungen
mitzugehen.
Armlehne
Die Armlehne soll das Gewicht Ihres Armes tragen und somit die
Nacken- und Schultermuskulatur entlasten.
Sind keine Armlehnen vorhanden, sollten die Unterarme am Tisch aufliegen
können. Dazu müssen Tastatur und Maus eventuell weiter vorgeschoben
werden.
Bildschirm und Telefon
100 mal pro Tag seitlich auf den Monitor schauen oder doch einmal
alles in die Blickrichtung bringen?
And last but not least: Bildschirmpausen
einhalten!
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"Dynamisches Sitzen"
ist heute gefragt.
Nur durch die häufige Änderung der Sitzposition können
Verspannungen vermieden werden.
Der moderne Bürostuhl passt sich Ihren Bewegungen
an, und nicht umgekehrt!
Wenn Sie immer noch auf einem normalen Sessel sitzen, besorgen
Sie sich doch einen echten Bürostuhl. Ihre Muskeln und Bandscheiben
werden erleichtert sein!
Bei der Auswahl berate ich
Sie gerne. |
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